MutMacher-Story #18

Zusammenhalt, Kooperation und aktiver Austausch – das wirkt in herausfordernden Zeiten


Die Pandemie hat den gesamten Handel unerwartet getroffen und vor viele Herausforderungen gestellt. Die insgesamt 240 eigenständige Händler der führenden österreichischen Genossenschaft im qualitativen Sportfachhandel, SPORT 2000, haben in den letzten Monaten vieles geleistet und gemeinsam an der Bewältigung der aktuellen Situation gearbeitet. Vorstand Dr. Holger Schwarting ortet in der Krise jedoch nicht nur Herausforderungen sondern auch Potenzial für positive Entwicklungen und eine Veränderung in Konsum- und Freizeitverhalten der Menschen.

Vorstand Dr. Holger Schwarting ©SPORT 2000/Bernhard Wizany

KRISE ODER CHANCE?


Eine Pandemie mit dem dazugehörigen Shutdown im Handel ist definitiv eine Krise. In einem ersten Schritt ging es darum, schnell zu reagieren und die Händler bestmöglich zu unterstützen. Gemeinsam als Genossenschaft haben wir der ersten Phase der Krise gut standgehalten. Unsere Händler, Lieferanten und Partner zogen von Anbeginn der Situation immer an einem Strang. In einem zweiten Schritt geht es darum, Situationen wie diese auch immer als Chance sehen, um uns weiterzuentwickeln und Lösungen zu finden. Der partnerschaftliche Umgang zeichnet die Genossenschaft als eine zukunftsweisende Geschäftsform aus. Für mittelständische Betriebe ist sie darüber hinaus ein nicht ersetzbarer Baustein in ihrer Finanzierungs- und Überlebensstruktur im Wettbewerb. Natürlich kann dies nur erfolgreich funktionieren, wenn alle Beteiligten Hand in Hand zusammenarbeiten. Die Krise hat uns gezeigt – Zusammenhalt funktioniert und stärkt.

MUT ZUR INNOVATION!


Vor allem in der Digitalisierung und Kommunikation wirkte die Phase des Lockdowns als Katalysator. Projekte wie die Etablierung des SPORT 2000 Onlineshops wurden extrem schnell umgesetzt, um unsere Händler bestmöglich zu unterstützen. Das setzte auch eine schnelle, verbindliche Kommunikation innerhalb der Zentrale und mit unseren Partnern sowie Händlern voraus. Auf Basis dieser zentralen Unterstützung konnten unsere Händler ebenso schnell mit individuellen Lösungen reagieren, um für ihre Kunden trotz Geschäftsschließung da zu sein. Das zeigt: Eine herausfordernde Situation wie die Corona-Krise wird auch von positiven Aspekten begleitet.


Trotz der schwierigen Situation sind die Kunden bei SPORT 2000 bestens beraten - ©SPORT 2000/Stefan Leitner

WIE GESTALTEN WIR DIE ZUKUNFT?


Wir befinden uns bereits in der Phase, wo Corona Teil unseres Alltags geworden ist und wir alle lernen, damit zu leben. Wir sehen für die Zukunft drei Bereiche, die wir aktiv gestalten und in die wir investieren. Einerseits legen wir einen Fokus auf die Weiterentwicklung unseres gestarteten Onlineshops und unserer Omnichannel Strategie, um die Chancen der Digitalisierung sowohl stationär als auch online bestmöglich zu nutzen. Andererseits ist es gerade in einer Welt, wo Digitalisierung und online immer weiter zunimmt, für unsere stationären Händler entscheidend, in der Qualität der Beratung und Service besser als der Mitbewerb zu sein. Daher liegt ein weiterer Schwerpunkt auf der stetigen Weiterentwicklung unserer Profi Konzepte. Damit einher geht zu guter Letzt die Investition in Personal-Qualität und Personal-Motivation in der gesamten SPORT 2000 Familie.


Vielen Dank an das Team von SPORT 2000. Für uns sind das wahre MutMacher.



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