6 Gründe, warum jedes Unternehmen einen Bürohund braucht

Aktualisiert: Juli 12

New Work bedeutet für uns, neue Wege zu finden, um unseren Arbeitsalltag noch besser zu gestalten. Und das gelingt nicht nur mit der neusten Technik, agilen Arbeitsweisen oder Home-Office. Auch ein Hund am Arbeitsplatz bringt so einige Vorteile mit sich. Wir haben sechs Vorteile zusammengefasst, warum wir unsere vierbeinigen Kollegen gerne im Büro haben.


Der Bundesverband Bürohund e.V. definiert einen Bürohund als einen Hund, „der durch seinen Menschen, unter adäquaten Bedingungen, als Teammitglied mit in das Büro bzw. in eine büroähnliche Umgebung genommen wird“. Als Teammitglied? Ja genau! Auch bei uns im Büro sind die Fellnasen ein Teil unseres Teams und haben auch ihre ganz eigenen Aufgaben. Für eine gute Stimmung in der Arbeit zu sorgen, ist dabei ihr Hauptfokus.


Schwarzer Hund sitzt an einem Schreibtisch
Bürohund Lou hilft mit beim täglichen Geschäft

Immer mehr Unternehmen freuen sich auf Hunde im Büro. Dass die Hunde den Arbeitsalltag stören, davon sind nur noch wenige überzeugt. Auch bei unseren Partnern und Kunden treffen wir immer öfters auf die vierbeinigen Kollegen. Fressnapf Österreich hat sogar eine eigene Hundeknigge eingeführt, um das Arbeiten mit Hund für alle angenehm zu gestalten. Dort kommen täglich bis zu 15 Hunde mit ins Büro und das merkt man auch: Die Mitarbeiter wirken ausgeglichen und entspannt, von Stress weit und breit keine Spur. Auch bei Biogena treffen wir immer wieder auf den ein oder anderen flauschigen Vierbeiner. Das Good-Health Unternehmen gehört laut Kununu sogar zu den 20 hundefreundlichsten Unternehmen in Österreich.


schwarzer Hund liegt am Rücken auf einen Polster
Bürohund Alba macht wieder einmal Pause

Die Vorteile eines Bürohundes sind bereits vielen bekannt. Nicht nur für Mensch und Hund, sondern auch für das Unternehmen kann es positive Auswirkungen haben, den Arbeitsalltag durch die kleinen Begleiter zu gestalten. Und wer noch nach Argumenten sucht, um seinen Vorgesetzten zu überzeugen, der findet hier gleich sechs Punkte, die für einen eigenen Bürohund sprechen.


1. Ein Bürohund hält körperlich fit

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: ausreichend Bewegung ist wichtig für unsere Gesundheit. Den ganzen Tag im Büro sitzen ist es eher nicht. Durch einen Hund bewegen sich die Mitarbeiter viel mehr und gehen in den Pausen raus an die frische Luft zum Spazieren. Auch Kollegen ohne Hunde schließen sich in den freien Minuten gerne bei den Spaziergängen an. Das bringt den Kreislauf in Schwung, füllt den Körper mit frischer Luft und bringt neue Energie für die Arbeit.


Hund und Frau stehen in einem Raum
Zwischendurch muss auch gespielt werden

2. Ein Bürohund sorgt für geistige Ausgelassenheit

Ein Bürohund tut nicht nur unserem Körper, sondern auch unserer Seele gut. Denn das Streicheln eines Hundes führt zur Ausschüttung des Hormons Oxytocin. Dadurch wird ein Gefühl von Vertrauen und Zugehörigkeit vermittelt und Stress reduziert. Die Mitarbeiter sind entspannter und können effizienter arbeiten. Außerdem: Wer freut sich nicht, wenn er mit einer flauschigen Fellnase kuscheln kann.


schwarzer Hund und Katze auf einer Couch
Hin und wieder kommt auch Katzenbesuch vorbei

3. Ein Bürohund stärkt das Team

Eine weitere wichtige Aufgabe, die Hunde im Büro haben, ist die Stärkung des Teams. Sie wirken harmonisierend auf die Kollegen und sorgen zudem immer für ein Gesprächsthema. Dadurch kommen auch die Teammitglieder schneller in einen Dialog und finden auch in Gruppenarbeiten einfacher zusammen. Einer erfolgreichen Projektarbeit steht somit nichts mehr im Wege.


Hund und Frau sitzen am Schreibtisch
Zusammen schreiben sich die E-Mails gleich viel schneller

4. Ein Bürohund trägt zum Unternehmenserfolg bei

Nicht nur im Team sorgt ein Bürohund für eine bessere Kommunikation. Auch bei Kundenterminen sorgen die Vierbeiner für einen angenehmen Einstieg in ein Gespräch. Zudem wirkt die Atmosphäre entspannter und die Menschen sind weniger gestresst oder nervös.

Und noch ein heißer Tipp: Unsere kleinen Fellnasen sind richtige Social Media Stars. Fotos und Beiträge mit den Hunden am Arbeitsplatz kommen bei den Follower immer gut an. Erfahrungen haben gezeigt, dass diese teilweise auch mehr Reichweite generieren als manch anderer Inhalt.


Hund sitzt am Schreibtisch
Bereits für das nächste Zoom Meeting?

5. Ein Bürohund verbessert das Image des Unternehmens

Und weil wir es gar nicht oft genug sagen können: Ein Hund am Arbeitsplatz ist einfach großartig. Unternehmen, in denen Bürohunde erlaubt sind, können somit jede Menge Plus-Punkte bei ihren Arbeitnehmern sammeln. Auf Kununu gibt es bereits einen eigenen Filter, welcher Unternehmen sucht, an denen man einen eigenen Hund mitbringen kann. Als hundefreundlicher Arbeitgeber hat man dadurch auch viele Vorteile bei der Talentsuche. Außerdem freuen sich bestehende Mitarbeiter, wenn sie ihren Alltag mit Arbeit und Hund flexibler gestalten können.


Hund beschnuppert Mann
Jeder freut sich, über die Kuscheleinheiten mit den Fellnasen

6. Ein Bürohund ist nie allein

Zu guter Letzt, dürfen wir natürlich nicht die Vorteile unserer jüngsten Mitarbeiter vergessen. Welcher Hund ist schon gerne den ganzen Tag allein zu Hause. Die flauschigen Kollegen auf vier Pfoten freuen sich, wenn sie Herrchen und Frauchen mit in die Arbeit begleiten dürfen, lieben die Gesellschaft anderer Menschen und müssen nicht vor Lageweile zu Hause die Schuhe anknabbern. Die Besitzer ersparen sich ebenso die Sorgen oder einen Hundesitter, wenn sie ihren Begleiter immer mit dabeihaben.


Wir sind auf jeden Fall überzeugt vonseren Bürohunden und hoffen, wir konnten den ein oder anderen mitnehmen. Besucht uns doch mal im Büro, unsere Fellnasen freuen sich immer auf Besuch.



Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Autoren dieses Beitrages:

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