MutMacher-Story #4

Aktualisiert: Juni 24

Änderungen als Innovation erkennen und nachhaltig einsetzen

Viele haben es bereits erkannt. Die Corona Pandemie ist und bleibt eine Krise. Doch jedes Unternehmen entscheidet für sich, was es aus der Situation macht. Kopf in den Sand stecken oder alle Ressourcen zusammenkratzen und kreativ werden. für den zweiten Weg hat sich auch SynPharma entschieden. Der Vertriebspartner für Gesundheit und Schönheit schafft mit seiner Geschichte für Motivation, um durch die schwere Zeit zu kommen. Der Geschäftsführer Reinhard Satzinger erzählt uns seine Story.


Corona Shutdown - Krise oder Chance?

Keiner wird von den Folgen der Corona-Krise verschont bleiben. Es wäre somit falsch nicht von einer Krise zu sprechen.

Doch Krisen sind immer auch Chancen. So ist es für viele Unternehmen – egal ob sie regional oder international agieren – eine große Herausforderung.

SynPharma arbeitet seit jeher österreichweit und spürt aktuell den starken Zusammenhalt in der Bevölkerung, sowie das Vertrauen in Marken- und Qualitätsprodukte.

Für uns ist Corona einerseits eine Bestätigung in unserem Tun, da wir seit der Gründung des Unternehmens auf Qualität setzen und anderseits Ansporn, da die Philosophie einer konsequenten Markenführung darin mündet, Vertrauen bei den Kunden zu schaffen, das gerade in einer Krise eine wichtige Basis ist.

Eine Krise ist auch eine große Chance die Bindung zu den Mitarbeitern zu stärken, in dem wir sie in Ihren individuellen Bedürfnissen wahrnehmen und unterstützen. Wir sehen in Krisen aber auch unsere soziale Verantwortung der Gesellschaft gegenüber. So haben wir z.B. vor Kurzem das Uniklinikum Salzburg mit einer Sachspende unterstützt.

Die Situation rund um Corona ist für uns aber vor allem eine Chance, die Prozesse und persönlichen Aufträge jedes einzelnen Mitarbeiters zu hinterfragen, zu verändern und neue Optionen auszuprobieren.

Mut zur Innovation!

Neue Optionen sind das Fundament für Innovation. Wir haben dies konkret in 3 Bereichen umgesetzt.


  1. Wir haben als Unternehmen reagiert und unser Sortiment für den aktuellen und zukünftigen Bedarf rasch erweitert. z.B. ist es unser Ziel im Dienstleistungs-bereich der Kosmetik- und Fußpfleger als Komplettausstatter aufzutreten. Die neue Situation (Stichwort Warenverfügbarkeit, Grenzschließungen,) hat uns dazu veranlasst nach regionalen Partnern innerhalb Österreich zu suchen. Wir haben bisher immer schon Ausschau nach neuen, zu uns passenden Marken oder Produkten gehalten und werden dies in Zukunft noch intensiver tun.

  2. Unser bisheriges Vertriebsmodell wurde aufgrund der Betriebsschließungen auf den Kopf gestellt. Wir haben unsere elektronischen Kommunikationswege viel intensiver genutzt, das gesamte Vertriebsteam wurde zum „Telefonverkäufer“ und vor allem zum Motivator. Wir haben z.B. auch innerhalb von 2 Tagen unseren Online-Shop für alle B2B-Kunden freigeschaltet, damit diese unsere Infrastruktur nützen können. Als nächstes haben wir die Umsetzung von „Webinaren“ geplant, um unsere Kunden mit Produktschulungen zu unterstützen.

  3. Der dritte Punkt innovativ zu sein betraf unsere Arbeitsmodelle. Vor der Krise hatten wir ein klassisches Gleitzeitmodell, in dem jeder Mitarbeiter seine Aufträge hatte. In den vergangenen Wochen konnten wir innovativ sein, in dem wir viel mehr „bedarfsbezogen“ arbeiteten und auch stärker vernetzt innerhalb des Unternehmens waren. Hygienemaßnahmen forderten eine neue Art der Kommunikation, eine neue Verteilung der Arbeitsausmaße und auch kreative Köpfe für eine rasche Umsetzung der laufenden Prozesse. Hier ergeben sich einige Möglichkeiten künftig innovativ zu sein und Vorteile für alle Beteiligten zu kreieren.


Was kommt nach Corona?

Das „New Normal“ wird in unserem Bereich nicht allzu große Änderungen mit sich bringen. Unsere beiden Stärken „Gesundheit & Schönheit“ werden bei den Konsumenten nach wie vor einen hohen Stellenwert haben, sodass wir als Unternehmen weiterhin erfolgreich agieren können, in dem wir qualitativ, hochwertige Markenprodukte in Österreich vertreiben.

Die Wirtschaft wird mit Sicherheit sowohl national, als auch global eine Delle abbekommen, aber es bestätigt mich als Geschäftsführer das Unternehmen ausgewogen und gesund weiter zu entwickeln. Diese Eigenschaften bieten uns auch die Grundlage in den nächsten Wochen und Monaten zu investieren: Einerseits werden wir den geplanten Ausbau in der Apothekenbetreuung umsetzen und andererseits, unsere elektronische Kommunikation bzw. Aktivitäten ausbauen.

Diese beiden Maßnahmen, gepaart mit unserem bisherigen Erfolg und kombiniert mit den Erfahrungen aus der Krise, lässt uns gestärkt in die Zukunft schauen.


Danke an das Team von SynPharma. Für uns sind das wahre MutMacher.


SynPharma

Seit mehr als 4 Jahrzehnten sind Markenprodukte für Schön- und Gesundsein die Domäne Von SynPharma. In Österreich zählen sie zu einem der besten eingeführten operierenden Vertriebsunternehmen im Fachhandel und kosmetischen Dienstleistungssektor. Kosmetik- und Fußpflegeinstitute, Spas, Apotheken, Fachdrogerien, Sanitäts- und Reformhäuser zählen sie zu ihren Partnern.

Mehr zu InnovationsMacher und Mutmacher finden Sie unter http://www.d-im.io .

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